Der Sonnenschirm im Garten

In einem Garten müssen je nach Lebenssituation viele Dinge untergebracht werden: Gartenmöbel, Dekorationen, Blumenbeete, ein Sandkasten und was auf keinen Fall fehlen darf ist der Sonnenschirm. Doch welcher Schirm ist für welchen Garten geeignet? Passt ein simpler Marktschirm besser oder ist der Ampelschirm doch die bessere Wahl?
Plant man die Anschaffung eines neuen Sonnenschirms gilt es vorab viele Dinge zu berücksichtigen. Schließlich gibt es bei der Gestaltung und bei den Preisklassen keine Grenzen und bei der richtigen Pflege kann ein Sonnenschirm mehrere Jahre lang genutzt werden.

Verschiedene Sonnenschirm-Modelle

Zunächst gilt es bei Sonnenschirmen ihre Form zu unterscheiden. Allseits bekannt ist der klassische Sonnenschirm oder auch Marktschirm genannt. Er hat üblicherweise einen Mittelmast und sein Dach ist meist rund. Die Größe des Schirmes ist dabei klein bis mittelgroß und die technische Ausstattung erlaubt ein leichtes und schnelles aufspannen des Schirmes. So eine Art Schirm passt daher in jeden Garten und teilweise sogar auf einen Balkon. Ein weiterer Vorteil dieser Schirme ist auch, dass man sie leicht transportieren kann, wodurch man sie auch für einen Strandausflug nutzen kann. Er ist preislich gesehen eher im unteren Bereich anzusiedeln. Hierbei sollte man jedoch nicht auf das günstigste Modell zurückgreifen, da die billigen Schirme meist auch von billiger Qualität sind. D.h. der Stoff des Daches ist minderwertig und der Mast, wie auch die Streben verbiegen sich schneller als bei teuren Modellen. Somit ist der simple Sonnenschirm für jedermann geeignet. Besonders für kleinere Gärten und Balkone sind diese kleineren Schirme geeignet.

Der Ampelschirm als Sonnenschirm

Anders verhält es sich dabei mit Ampelschirmen. Diese fallen meist sehr groß aus und bieten dadurch eine große Schattenfläche. Sie sind dadurch in größeren Gärten und auf großflächigen Terrassen besser aufgehoben. Vorteil dieser Schirme ist, dass sich ihr Mast an der Seite befindet und nicht mittig gelegen ist. Dadurch steht die Schattenfläche zur freien Verfügung. Daher kann man mit einem Ampelschirm ideal eine gesamte Gartenmöbelgarnitur mit Schatten versorgen, aber auch einen schattigen Platz für Kinder zur Verfügung stellen. Auch wenn der Schirm eine große Basis braucht, kann man ihn je nach Modell frei drehen und somit den Schirm der Sonnenwanderung anpassen. Diese Art von Sonnenschirm ist ideal für große Gärten geeignet und er sieht meist eleganter aus, als handelsübliche Schirme.

Mehr

Feng Shui in der Wohnraumgestaltung

Die Einrichtung der Wohnräume nach den Prinzipien des Feng Shui ist ein neuer, starker Trend in Deutschland. Feng Shui ist eine ursprünglich aus China stammende Lehre. Ihr Ziel ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung. Durch die gezielte Planung und Einrichtung nach Feng Shui-Regeln soll das Qi, die Lebensenergie, in den Lebensräumen verstärkt werden und besser fließen können. Qi ist auch bekannt als Chi oder Qui. Auslöser von negativen Energien werden aus der Umgebung der Menschen verbannt. Davon verspricht man sich Verbesserungen der Lebensqualität der Menschen, z.B. durch mehr Vitalität, Freude und Gelassenheit. Auch das eigene Schicksal soll hierdurch positiv beeinflusst werden.

Feng Shui als Grundbedürfnis

Ursprünglich wurde Feng Shui nicht nur für Wohnräume, sondern auch für Grabstätten, Ruhestädten und Tempel genutzt. Diese Anlagen und Wohnungen wurden schon bei der Planung nach den Lehren des Feng Shui gestaltet. Weil Spiritualität in China immer noch einen sehr hohen Stellenwert besitzt, sind diese Traditionen dort auch heute noch sehr präsent.

Feng Shui im Wandel

In den 1980er Jahren wurde Feng Shui in den USA immer populärer. Dieser Trend verbreitete sich in den folgenden Jahren auch in Europa immer weiter.
Das ursprüngliche Feng Shui wurde abgewandelt um den Bedürfnissen der westlichen Welt besser zu entsprechen. Diese neue Form ist auch als Neo-Feng-Shui bekannt. Das Neo-Feng-Shui konzentriert sich größtenteils auf die Einrichtung der Wohnräume der Menschen, um dort einen besseren Fluss des Qi zu gewährleisten. Dort wird das größte Potential für Verbesserungen gesehen, da sich die Menschen den größten Teil des Tages dort aufhalten.
Beliebte Mittel für die Gestaltung sind die bewusste Farbgebung, Zimmerbrunnen, Windspiele und Kristalle. Auch Pflanzen und Wasserläufe sind beliebte Mittel zur Steuerung des Qi. Während im klassischen Feng Shui die Himmelsrichtungen eine große Rolle spielen, wird die Raumgestaltung im Westen nach den Hauseingängen ausgerichtet.

Wohnzimmer als Lebensmittelpunkt

Die größte Aufmerksamkeit in der westlichen Lehre des Feng Shui erhält das Wohnzimmer. Es ist der zentrale Teil eines jeden Hauses und gilt als Treffpunkt. Deshalb wollen wir ihnen hier ein paar Grundregeln der Einrichtung geben: Das Wohnzimmer sollte hell und freundlich eingerichtet sein. Es ist außerdem zu empfehlen, das Wohnzimmer stets ordentlich und aufgeräumt zu halten. Um von dem positiven Qi der Sonne zu profitieren müssen sie es nach Süden ausrichten und möglichst große Fenster verbauen. Eine optische Vergrößerung des Zimmers kann durch Spiegel erreicht werden. Beengte Zimmer erzeugen negatives Qi. Raumpflanzen lassen es natürlich und lebendig erscheinen.

Mehr